Sicherer Badeurlaub am Meer

Meer, Strand und Sonnenschein – mehr braucht es oft nicht für einen entspannenden Sommerurlaub. Doch damit wirklich alles nach Plan und sicher verläuft, sollte man einige Punkte beachten. 

1. Schwimmen in gekennzeichnetem Bereich
Beaufsichtigte Strände sind durch gelbe oder rote Flaggen gekennzeichnet, zwischen den beiden Flaggen kann man also gefahrlos schwimmen gehen, vorausgesetzt sie sind nicht gehisst. Sollten Sie gehisst sein, bedeutet die rote Fahne, dass der Wellengang sehr stark ist und man nicht ins Wasser sollte, die gelben Flaggen drücken ein Badeverbot für Kinder aus. Außerhalb des gekennzeichneten Bereichs ist das Gewässer möglicherweise nicht sicher.

2. Vorsicht vor zu rascher Abkühlung
Um Kreislaufprobleme oder im schlimmsten Fall einen Kollaps zu vermeiden, sollte man nicht aus der Hitze direkt ins kalte Wasser springen. Schon eine kurze Dusche bevor man ins Wasser geht, hilft dabei, das zu vermeiden.

3. Sonnenschutz ist wichtig
In südlicheren Regionen ist die Sonne oft etwas aggressiver. Um in erster Linie Sonnenbrand, aber auch als spätere Folge Hautkrebs zu vermeiden, ist es wichtig, Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor zu verwenden. Um auch einem Sonnenstich oder Hitzeschlag zu entgehen, ist es vorteilhaft, wenn man sich hauptsächlich im Schatten aufhält und vor allem die starke Mittagshitze meidet. Auch im Wasser darf die Sonne nicht unterschätzt werden, da die UV-Strahlen durch die Reflexion noch intensiver sind.

4. Unbekannte Gewässer vermeiden
Das Baden in unbekannten Gewässern kann schnell gefährlich werden. Informieren Sie sich davor bei Einheimischen oder im Internet, ob diese zum Baden geeignet sind.

5. Gefahren in offenen Gewässern beachten
Vorsicht in offenen Gewässern wie Meeren und Flüssen. Strömungen, Unterwasserhindernisse und Sogwirkungen können Sie schnell überraschen. Deshalb ist es zu empfehlen, sich nicht zu weit vom Ufer zu entfernen und nicht alleine ins Wasser zu gehen.
 

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